Anliegen, Rezeptwunsch und Befund – über einen sicheren Weg statt per WhatsApp
Ihre Patient:innen brauchen keinen zweiten Kanal und keine App: Sie füllen ein kurzes Formular aus, fotografieren bei Bedarf ihren Befund und schicken beides verschlüsselt an Ihre Ordination. Sie bekommen alles gebündelt als ein PDF – auf einer eigenen Seite oder als Widget direkt auf Ihrer bestehenden Website.

Was dahintersteckt
01
Zwei Anliegen, ein Formular
Ein Reiter für die allgemeine Anfrage, einer für Medikament und Rezept. Sie entscheiden, ob Sie beide anbieten und ob der Datei-Upload überhaupt möglich sein soll.
02
Als Widget auf jeder Website
Ein einzelnes <script>-Tag genügt – WordPress, Wix, Jimdo, TYPO3 oder handgeschrieben, das ist gleichgültig. Es erscheint ein Knopf, der das Formular in einem abgeschotteten Fenster öffnet. Sie können festlegen, wie er heisst, welche Farbe er hat, auf welcher Seite er sitzt und welcher Reiter zuerst oben liegt – ein Knopf „Rezept bestellen“ öffnet direkt das Rezeptformular.
03
Alles kommt als ein PDF an
Bis zu 10 Dateien (PNG, JPG, HEIC oder PDF, je bis 15 MB – Standardwerte, für Ihre Ordination anpassbar) werden automatisch zu EINEM PDF zusammengefügt. Ihr Team öffnet eine Datei statt sieben Handyfotos einzeln durchzusehen.
04
Löschfrist, die auch wirklich löscht
Hochgeladene Dokumente werden standardmässig nach 14 Tagen automatisch gelöscht – das zusammengefügte PDF und die Originaldateien. Was nicht gelöscht werden konnte, wird auch nicht als gelöscht markiert, sondern erneut versucht.
So läuft es ab
- 1
Eine Patientin hat einen Laborbefund vom Facharzt bekommen. Sie tippt auf der Website der Ordination auf „Kontakt & Befund senden“, fotografiert die zwei Seiten direkt mit dem Handy und schickt sie ab – ohne App, ohne Anmeldung.
- 2
Ein Patient braucht ein Folgerezept. Er kommt über den Knopf „Rezept bestellen“, landet gleich im richtigen Reiter, nennt Medikament und Rückrufnummer und ist in einer halben Minute fertig.
- 3
In der Ordination liegt beides gebündelt vor: Name, Geburtsdatum, Anliegen und ein einziges PDF mit allen Seiten. Auf Wunsch geht zusätzlich eine E-Mail an die hinterlegten Adressen, damit niemand ins Dashboard schauen muss, um davon zu erfahren.
Heute und mit Servus KI
Heute
Befunde kommen per WhatsApp aufs Privathandy, per E-Mail an eine Sammeladresse oder werden persönlich vorbeigebracht. Jedes Foto liegt einzeln irgendwo, und die Zuordnung zur Patientin macht jemand von Hand.
Mit Servus KI
Ein verschlüsselter Weg, ein PDF, klare Löschfrist – und der Knopf dafür sitzt dort, wo Ihre Patient:innen ohnehin nachsehen: auf Ihrer eigenen Website.
Passt dazu
Häufige Fragen
Welche Dateiformate werden unterstützt und wie gross dürfen sie sein?
PNG, JPG, HEIC und PDF. Standardmässig bis zu 10 Dateien pro Anfrage mit je maximal 15 MB. Beide Werte lassen sich für Ihre Ordination anpassen – eine Radiologie schickt grössere Aufnahmen als eine Hausarztpraxis.
Wie lange werden hochgeladene Befunde gespeichert?
Standardmässig 14 Tage, danach werden sie automatisch gelöscht – sowohl das zusammengefügte PDF als auch die hochgeladenen Originaldateien. Die Frist ist eine Datenschutzzusage und wird deshalb nicht von der Ordination selbst verstellt, sondern von uns eingerichtet.
Brauchen Patient:innen eine App oder ein Benutzerkonto?
Nein. Das Formular läuft im Browser, auch am Handy. Beim Antippen des Upload-Feldes öffnet sich dort direkt die Kamera-Auswahl, sodass ein Befund abfotografiert und sofort mitgeschickt werden kann.
Wie binde ich das Formular in meine bestehende Website ein?
Sie kopieren eine Zeile aus Ihrem Dashboard – ein <script>-Tag – in Ihre Website. Das funktioniert bei jedem Baukasten und jedem CMS. Alternativ verlinken Sie einfach die öffentliche Adresse Ihres Formulars, etwa aus einer E-Mail oder von Ihrer Google-Visitenkarte aus.
Kann jemand das Formular auf einer fremden Website missbrauchen?
Das Formular läuft in einem abgeschotteten Fenster (iframe), damit weder fremdes Design noch fremde Skripte hineingreifen können. Der Schlüssel im Einbettungscode ist öffentlich und kann genau eines: ein Formular öffnen und eine Anfrage einreichen. Er liest nichts aus. Zusätzlich lässt sich festlegen, auf welchen Websites das Widget überhaupt laufen darf, und der öffentliche Link ist jederzeit austauschbar, falls er einmal an der falschen Stelle landet.
Ersetzt das Formular den Notruf?
Nein, und das steht auch unter jedem Formular: Es ist kein Notfallkanal. Bei akuten Beschwerden gilt weiterhin die Rettung unter 144.
Was kostet das?
Abgerechnet wird je eingegangener Anfrage; je nach Paket ist ein Kontingent bereits enthalten. Die aktuellen Konditionen finden Sie auf servus-ki.com/preise.
