Rezept- und Überweisungswünsche – erfasst und ans Team übergeben
Servus KI nimmt diese Anliegen strukturiert auf und übergibt sie an Ihr Team. Keine medizinische Beratung, keine Entscheidung durch die KI – nur zuverlässige Erfassung.
Was dahintersteckt
01
Strukturiert statt Zettel
Medikament, Anliegen, Rückrufnummer – alles wird erfasst, statt handschriftlich notiert zu werden.
02
Keine medizinische Bewertung
Servus KI stellt keine medizinische Einschätzung an. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihrem Team.
03
Direkt an die richtige Stelle
Je nach hinterlegter Regel geht das Anliegen strukturiert an die zuständige Person oder Warteschlange in Ihrer Praxis.
So läuft es ab
- 1
Ein Patient ruft wegen eines Folgerezepts an. Servus KI nimmt Medikament und Anliegen auf und übergibt es strukturiert an Ihr Team.
- 2
Eine Anruferin braucht eine Überweisung zum Facharzt. Servus KI erfasst das Anliegen inklusive Rückrufnummer.
- 3
Eine unklare Medikamentenangabe wird durch gezielte Rückfrage präzisiert, statt geraten zu werden.
Heute und mit Servus KI
Heute
Rezept- und Überweisungswünsche laufen oft über Zettel am Empfang oder Anrufbeantworter-Nachrichten, die abgehört und übertragen werden müssen.
Mit Servus KI
Das Anliegen liegt strukturiert und vollständig vor, sobald Ihr Team es bearbeitet.
Passt dazu
Häufige Fragen
Gibt Servus KI medizinische Auskünfte zu Medikamenten?
Nein. Servus KI nimmt das Anliegen auf und übergibt es an Ihr Team – eine medizinische Einschätzung findet nicht statt.
Erkennt Servus KI Medikamentennamen korrekt?
Servus KI erkennt gängige Medikamentennamen (in Österreich anhand von 1.371 hinterlegten Präparaten) und fragt bei Unklarheit gezielt nach.
Wie schnell erfährt mein Team von einem neuen Anliegen?
Je nach Einrichtung strukturiert per E-Mail, im Dashboard oder in Ihrem angebundenen System – Details legen Sie bei der Einrichtung fest.
Können Patient:innen auch ein Foto ihres Rezepts oder Befunds mitschicken?
Für Befunde gibt es den separaten, DSGVO-konformen Befund-Upload – siehe eigene Seite.
